Unsere Vorschulkinder sind mit den Vorschulkindern aus Libur gemeinsam auf einem Ausflug. Ein Kind heißt Jeremy. Dominik möchte seine Aufmerksamkeit und ruft ihn: „Germany!“

Beim Nachmittagssnack kommt das Gespräch auf Geburt und Kinder. Giulia fragt Elisabeth. „Hast du auch Kinder?“ „Ja, zwei Söhne.“ „Wie die Iris die hat auch zwei Söhne.“ „Ja, aber Iris ihre Söhne sind noch jünger. Meine sind schon erwachsen und im September werde ich Oma.“ Darauf hin Milena: „Dann kannst du nicht mehr arbeiten, wenn du Oma bist.“ Elisabeth: „Doch Omas können auch noch arbeiten.“ Milena meint dazu: „Aber nicht mehr so viel.“ Zita hat dieses Gespräch mitbekommen und ruft: „Dann bist du eine alte Oma.“ Elisabeth: „Ich will aber eine junge Oma sein." Worauf Zita kontert. „Das geht nicht. Du bist dann eine alte Oma.“ Elisabeth: „Schade, das will ich aber nicht.“ Emilia renkt ein: „Du bleibst einfach unsere Elisabeth."

Mia beim Beten nach dem Essen: „Vater unser im Himmelbett“

Wir sprechen über Silvester. Bea fragt: „Wie war es bei dir Cedrik?“ „Wir haben Raketen steigen lassen.“ „Und was haben die gemacht?“ „BUMM!“

Leon: „Ich war mit Oma und Werner und Papa im CTE! Der war ganz schnell!“

Nina wird von ihrer Mutter gebracht und die Mutter sieht die gebastelte Weihnachtsdeko aus dem Tontopf. Sie denkt, dass wäre eine Glocke. Nina hält den Topf an der Schnur und bewegt ihn. „Aber das glockt gar nicht.“ beschwert sich Nina.

Wir sind pro Gruppe 1 Erzieherin. Judith erklärt den Kindern vor dem Mittagessen dass die Großen deswegen den Kleinen beim Mittag ein wenig helfen dürfen. Milena: „Echt? ich wusste nicht dass du das alleine gebacken kriegst.“

Auf den Weg zur Judiths Hochzeit. Larissa: „ich seh den Dom.“ Nina: „Ist das der Kölner Dom?“ „Ja!“ Nina ganz freudig und aufgeregt: „Ich seh den Kölner Dom! Ich seh den Kölner Dom!"

Bei Canto singen wir: „Im Märzen der Bauer die Rösslein einspannt. Er setzt seine Felder und Wiesen instand. Er pflüget den Boden, er egget und sät und rührt seine Hände früh morgens bis spät.“ Pia singt jedoch: „… Er setzt seine Felder und Wiesen instand. Er prügelt den Boden …“

Julian zieht seine Kapuze an und sagt: „Ich habe eine KaMütze!"

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