Die Flaschenorgel

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Liebe Eltern, 

In unserem heutigen Video zeigen wir ihren Kindern und ihnen, wie man eine Flaschenorgel baut.

Das Prinzip der „Flaschenorgel“ begegnet uns im Alltag an vielen verschiedenen Stellen. Beispielsweise, wie es im Namen des Versuchs steckt an der Orgel in der Kirche. Sie hat ganz viele unterschiedlich lange und dicke Röhren, die sogenannten Orgelpfeifen. Wenn man die Taste der Orgel drückt, strömt Luft durch eine der Röhren und es entsteht ein Ton. Je größer und höher die Pfeifen sind, desto unterschiedlich hoch und tief erklingt der Ton.

In der Musikschule entstehen die Töne auf der Blockflöte nach demselben Prinzip.

Warum ist das so?

Durch das Pusten über die Öffnung der Flasche, werden Luftwirbel erzeugt. Luftwirbel sind unregelmäßige Bewegungen der Luft, welche sich im Flaschenhals regelmäßig auf und ab bewegen. Diese Bewegung nennt man Schwingung. Die Luft im Flaschenhals wirkt also wie ein Pfropfen, der auf und ab federt.

Je mehr Wasser in der Flasche ist, desto weniger Platz hat die Luft zum Schwingen. Beim Hineinpusten entsteht dann ein hoher Ton.

Je weniger Wasser in der Flasche ist, desto mehr Platz hat die Luft zum Schwingen. Beim Hineinpusten entsteht dann ein tiefer Ton.

Überall dort, wo Luft schwingt, entstehen Töne! 

Lassen sie ihre Kinder experimentieren und stellen sie ihnen Fragen wie:

  • „Wie gelingen dir leise Töne?“
  • „Wie laute? Was musst du dazu verändern?“
  • „Vergleiche die beiden Klänge miteinander: Wie klingen sie? Wo ist der Unterschied?“

Hauptziel des Angebots: Die auditiven Kompetenzen der Kindern werden gefördert, indem sie unterschiedliche Töne durch das Experimentieren mit der Flaschenorgel wahrnehmen.

Viel Spaß wünscht ihnen ihr

Kita Team